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Chemische Verfahren

Chemische Verfahren benutzen chemische Verbindungen (=Schädlingsbekämpfungsmittel), um Schädlinge nach Einatmen, Kontakt oder Fraß abzutöten.

Chemischer Holzschutz

Der bekämpfende Holzschutz stellt eine aktive Gegenmaßnahme dar, um bereits vorhandene Schadorganismen zu vernichten. Dabei werden meist flüssige Holzschutzmittel oder gasförmige Begasungsmittel eingesetzt. Flüssige Holzschutzmittel werden hierbei entweder im Tauch-, Sprüh-, Streich-, Schäum- oder Bohrlochverfahren (Imprägnierung) auf die befallenen Holzteile aufgetragen. Hiervon zu unterscheiden ist der vorbeugende chemische Holzschutz. Bei diesem werden Schadorganismen gegen einen Befall des Holzes mittels chemischer Wirkstoffe von vornherein abgewehrt, um das Holz gegen Eiablage oder Besiedelung unattraktiv zu machen.

Chemische Schädlingsbekämpfungsmittel im Vorratsschutz

Hierbei werden chemische Schädlingsbekämpfungsmittel ausgebracht, die als Kontakt- oder Fraßgift wirken, wie Pirimiphos-methyl, Pyrethrine, Pyrethroide, wie Deltamethrin, oder Kieselgur. Auch Begasungsmittel wie Phosphin oder Profume gehören hierzu.
Schädlingsvermeidung und -früherkennung (z.B. durch Monitoring) sind besonders wichtig, um den Chemikalieneinsatz im Vorratsschutz möglichst gering zu halten.

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