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Wohnhaus begast: Hausbock endlich tot!

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Der Alptraum eines Bauherren: Das Gebäude saniert, der Dachstuhl zu Wohnzwecken ausgebaut oder neues Holzblockhaus errichtet und kurz nach Bezug hört man am sichtbar gebliebenen Dachstuhlholz die Hausbock-Larven nagen oder entdeckt neue, frische Hausbock-Fluglöcher.

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Foto: Kann man hier im Wohnraum bedenkenlos Holzschutzmittel anwenden?

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Foto: Aufwändig! Dachöffnung, um an die Befallshölzer zur Bohrlochtränkung zu kommen.

Was nun?

  • Heißluftbehandlung? Nein! In diesem Fall zu viele thermische Schäden am Parkettboden, an den neuen Fenstern, an den Möbeln. Noch mehr Schäden sanieren? Wie erreicht man dabei die Dachschrägen-Hölzer? OK, diese sonst gute Methode verwerfe ich hier!
  • Holzschutzmittel? Nein danke---keine chemische Holzschutzmittel mehr in meiner Wohnung! Wie würde man übrigens hierfür die Dachschrägenhölzer erreichen? OK, Dach wieder aufdecken! Das wird aber teuer! Und was nun? Dachschalung und Dachpappe durchbohren? Mein Dachaufbau sollte doch extra wasserdicht sein!
  • Hochfrequenztechnik oder Mikrowelle? Ja, aber wie erreicht man die ausgebauten Dachschrägen? Nein! Dazu müsste man das Dach wieder aufdecken und die Sparren freilegen oder von innen die Dachschrägenverkleidung rückbauen und ggfs. die Wärmedämmung entnehmen oder gar die Dachschalung aufschneiden?
  • Schlupfwespen? In diesem Fall keine Chance!
  • Bohrlochtränkung? Das ist ja gerade die Anwendung von Holzschutzmitteln; Holzschutzmittel möchte ich in meiner Wohnung eben gerade nicht mehr haben!

Da ist jetzt guter Rat teuer! Aber die Lösung liegt bereit: Zeltbegasung im Altarion® Vikane®-Verfahren!

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Fotos: Abgedichtete und begaste Wohnhäuser im Zeltbegasungsverfahren

Bei dieser Methode wird das gesamte Wohnhaus nach Evakuierung der Bewohner und Haustiere mit einem gasdichten Zelt überzogen und komplett mit Altarion® Vikane® in ca. 3 Tagen rückstandsfrei gegen den Hausbock begast.

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Fotos: Beispiele für Wohnhausbegasungen

Das Gas bzw. Begasungsmittel Altarion® Vikane® dringt dabei zu den Hausbocklarven tief im Holz vor, also auch in alle Ritzen, Spalten, Dachschrägen, Decken, Dachabseiten-also überall dorthin wo die Hausbocklarven sitzen,--wie der Sauerstoff (=Gas), den die Hausböcke zum Leben brauchen.

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Foto: Frisches Hausbock-Flugloch

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Foto: teilweise ausgebaute Dachschrägen mit nicht sichtbaren Hölzern hinter Gipskartonplatten

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Foto: Ritzen und Spalten an einem Befallsholz

Kann nach der Begasung noch Gas nachgasen? Aus Wärmedämmung? Aus Decken? Antwort: Ein klares "Nein"! Sie glauben es nicht? Warum dichten wir dann so intensiv mit einem Zelt das Haus ab? Na ja, damit das Gas überhaupt im Haus bleibt und wirken kann und nicht gleich in die Außenluft entweicht. Sie glauben es immer noch nicht? OK, dann können wir Ihnen im Auftragsfall noch zusätzlich genügend TÜV-Gutachten vorlegen, die das beweisen.

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Fotos: Gas-Rückstandsmessungen durch den TÜV für "besonders kritische Kunden"

Ach ja,-der Hausbock ist am Ende der Zeltbegasung auch endlich tot. Und zwar alle seine Stadien: Eier, Larven, Puppen und Käfer (=Adulte, Kerfe, Imagines). Das war ja das Ziel der Aktion. Beweis: Testblockmethode: Hausbocklarven, im Labor in genormte Holzklötze eingesetzt, werden bei der Zeltbegasung mitbegast und nach der Begasung entnommen und im Labor auf Mortalität der Hausbocklarven überprüft. Tote Hausbocklarven beweisen den Begasungserfolg!

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Fotos: Testblockmethode als Nachweis der 100%igen Wirksamkeit der Zeltbegasungen

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Joachim Binker: "Auftrag perfekt erledigt! Alles abgedichtet, der Kunde kann zufrieden sein!"

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