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Dekontamination von Ausstattungen und musealen Sammlungsbeständen

Detoxifikation unter Beachtung der BGR 128

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In der Vergangenheit wurden an Sammlungsgütern und wertvollen Kulturgütern in Museen zum Schutz gegen Insektenbefall und Schimmel-Bewuchs Schwermetall-haltige Lösungen hauptsächlich aus Blei, Quecksilber und Arsen oder fluoranorganische Salze und chlororganische Biozide wie DDT, Lindan und PCP, vorbeugend und kurativ eingesetzt. Viele Sammlungen gelten als "Chemikalien-verseucht". Schädlingsbekämpfungsmittel wurden großzügig eingesetzt. Was zum Schutz und Erhalt der unwiederbringlichen Kulturgüter gedacht war, wird heute zur Gefahr für Mitarbeiter und Museumsbesucher.

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Vor allem die Giftstoff-Belastung am Arbeitsplatz durch Umgang mit pestizid-verseuchtem Kulturgut wird zum großen Arbeitsschutz-Problem. Auch Sekundärkontamination ist weit verbreitet. Die giftigen Pestizide in den Kulturgütern gasen im Laufe der Zeit aus und kontaminieren den all gegenwärtigen Staub in den Ausstellungen und Depots. Dieser Staub verseucht alles: Unbehandelte Exponate, Depotgüter und Ausstellungsobjekte, Lagerflächen und Regale sowie Aufbewahrungsschränke, Heizkörper, Beleuchtungskörper, Decken, Fußböden und Putze. Und der Staub gelangt auch auf die Haut, Kleidung und in die menschliche Lunge!

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Vergiftungssymptome wie Hautausschläge und Ekzeme, Asthma- und sonstige Atembeschwerden gefolgt von chronischen Spätfolgen oder sogar Karzinomen können die Folge sein.

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Wir helfen Ihnen Schadstoffe aufzudecken und Museen sowie Museumsgüter von Schadstoffen zu dekontaminieren. Auch die Feinreinigung bei Schimmelpilzbefall gehört zu unseren Aufgabengebieten. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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